Meine züchterische Laufbahn begann im Jahr 1984. Ich holte mir eine PON Hündin Arika von der Seeburg. In den Jahren von 1987 -1992 hatte Arika drei Würfe, woraus ich eine Hündin Ashra vom Basler-Lümmeli behielt. Im Jahre 2000 kam Yaika von der Piastenniederung zu uns. Sie hatte 2002 und 2005 je einen Wurf von insgesamt 15 Welpen. Daraus behielt ich Diuk vom Basler-Lümmeli. Er entwickelte sich zu einem charmanten, schönen Rüden und wurde als Deckrüde eingesetzt und ist Vater vieler Hundekinder. Die Philosophie einer ganzheitlichen Zucht entspricht meinem Naturell und ich bin seit Gründung des „Instituts für ganzheitliche Hundezucht“ aktive Züchterin. Da Zucht eine verantwortungsvolle Arbeit ist, ist mir so nach und nach klar geworden, dass es nicht einfach ist, mit einer kleinen Population nachhaltig gesunde, robuste und vitale Hunde zu züchten. Mein Ehrgeiz ist erwacht und ich lernte einen Tierarzt und Züchter kennen, der diese Idee längst praktizierte. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Gleichgesinnten habe ich einen Arbeitskreis gegründet um ein neues Zuchtkonzept zu entwerfen. Schwerpunkt ist es Inzucht zu vermeiden, um die Vitalität der Hunde zu sichern und ihr Zuchtpotential zu stärken. Die Zuchthunde sind auf HD und Herz untersucht und kommen nur zur Zucht, wenn gesundheitlich keine Bedenken bzw. Nachweise gesundheitschädlichen Anlagen vorliegen. Habe ich als Verhaltenstherapeutin für Hunde und Kinesiologin täglich mit diesen Problemen zu tun. Aber nicht nur die Sichtweise der körperlichen Ebene steht im Focus des neuen Zuchtkonzeptes, sondern auch die geistige und seelische Ebene. Es ist mir wichtig, wie im Folgenden beschrieben, die Individualität von jedem Welpen zu fördern, sowie die Selbständigkeit und Wesenszüge zu stärken. Aus diesem Grund habe ich im Jahr 2011 Rilla vom Tangomökki von dem Tierarzt, Züchter in München abgeholt. Rilla ist eine Kreuzung (Hybride) von PON Papa und Schapendoes Mama und wird von uns liebevoll Ponscha benannt. Es ist keine Modeerscheinung sondern eine gewollte Verpaarung. Meine Hündin Rilla ist eine reine Ponscha Hündin F1 Linie was bedeutet: 50% PON 50% Schapendoes. Im Jahr 2014 hatte mein PON Rüde Diuk Rilla gedeckt. Sie brachte sieben schöne vitale Welpen zur Welt, die einen Gesundheitscheck Zuhause vom Tierarzt bekamen und eine reguläre Wurfabnahme durch das IGH. Bei diesen Abnahmen wird sich natürlich, gerade bezüglich des neuen Zuchtgedankens intensiv und ganzheitlich mit den Welpen befasst. Diese Welpen sind in der F2 Linie, was bedeutet: 75% PON 25% Schapendoes. Züchtet man jetzt mit diesen Welpen weiter, sind wir irgendwann wieder beim PON angelangt bzw. die PON-typischen Nachkommen könnte man durch Registrierung der Population wieder zuführen, soweit sie dem äußeren Erscheinungsbild des PON entsprechen also phänotypisch sind. Diese Idee der Zucht kann man auch auf die Schapendoes ausrichten.  Die beiden Rassen sind sich doch recht ähnlich und ergänzen sich gut in ihren rassespezifischen Merkmalen. So hätte man in der F2 Linie mit Rilla 75% Schapendoes 25% PON. So Gott will werden wir diese Verpaarung in diesem Jahr machen. Hurra, 8 Ponschawelpen sind da. Mama Rilla &    Papa Naga Wir leben, ich, meine drei Hündinnen, ein Kater und eine Katze in einem schönen Holzhaus mit angrenzendem, einladendem, großem Garten. Die Welpen leben mit uns im Haus um Vertrauen und Sicherheit zu erfahren. Sie werden somit mit alltäglichen Abläufen vertraut und lernen von ihrer Mama und dem Rudel. In der Welpenzeit, die eine wichtige prägende Phase ist, gehe ich individuell auf jeden Welpen ein, um ihm die Zeit und Geduld zu schenken, das Leben in seinem Tempo zu erkunden und sich zu entwickeln. Der Welpe sollte bereits in dieser Zeit liebevoll angenommen und gefördert, aber nicht reizüberflutet überfordert werden. Erkenne ich, dass sich die Welpen sicher und geborgen in den heimischen Räumen zeigen, werden die nächsten Erkundungen und Übungen angeknüpft. Es ist für mich selbstverständlich, dass die Welpen mit dem Autofahren vertraut gemacht werden und Besuch empfangen wird. Waldausflüge und neue Reize außerhalb des Hauses und Garten werden erkundet. Der Welpe wird auf sein zukünftiges Leben geprägt und vorbereitet. Ganzheitliche Hundezucht bedeutet für uns auch, dass beispielsweise die Hündinnen während des Deckaktes nicht festgehalten werden, um eine der Natur entsprechenden Fortpflanzung entgegen zu kommen. Die tragende Hündin wird mit der eugenischen Kur unterstützt und symbiotische Beziehungen in zukünftigen Systemen sind ein weiterer Aspekt, der nicht außer Acht gelassen werden darf. Die Welpen werden nicht im herkömmlichen Sinn geimpft, da auch dieses Thema dem ganzheitlichen Zuchtkonzept wiedersprechen würde. Wir impfen also die Staupe und Parvovirose mit so genannten Nosoden. Der Impfstoff ist auf ein Globuli appliziert. Impfschäden und/oder Auslöser anderer Krankheiten können Impfungen aus der Schulmedizin zur Folge haben. (Lebendimpfstoff) Auch die Ernährung unserer Hunde ist auf Naturnahrung ausgerichtet. Keine synthetischen Vitamine usw., so dass ein gesundes, ganzheitliches Paket geschnürt und für die Zukunft ausgerichtet ist. Wir haben Ihr Interesse geweckt? Wir stehen Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Herzlichst Ihre Sonja Reschke 59519 Möhnesee-Völlinghausen www.hundeschule-sonja-reschke.de
Zuchtstätte vom Basler Lümmeli
WILLKOMMEN
Meine züchterische Laufbahn begann im Jahr 1984. Ich holte mir eine PON Hündin Arika von der Seeburg. In den Jahren von 1987 -1992 hatte Arika drei Würfe, woraus ich eine Hündin Ashra vom Basler-Lümmeli behielt. Im Jahre 2000 kam Yaika von der Piastenniederung zu uns. Sie hatte 2002 und 2005 je einen Wurf von insgesamt 15 Welpen. Daraus behielt ich Diuk vom Basler-Lümmeli. Er entwickelte sich zu einem charmanten, schönen Rüden und wurde als Deckrüde eingesetzt und ist Vater vieler Hundekinder. Die Philosophie einer ganzheitlichen Zucht entspricht meinem Naturell und ich bin seit Gründung des „Instituts für ganzheitliche Hundezucht“ aktive Züchterin. Da Zucht eine verantwortungsvolle Arbeit ist, ist mir so nach und nach klar geworden, dass es nicht einfach ist, mit einer kleinen Population nachhaltig gesunde, robuste und vitale Hunde zu züchten. Mein Ehrgeiz ist erwacht und ich lernte einen Tierarzt und Züchter kennen, der diese Idee längst praktizierte. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Gleichgesinnten habe ich einen Arbeitskreis gegründet um ein neues Zuchtkonzept zu entwerfen. Schwerpunkt ist es Inzucht zu vermeiden, um die Vitalität der Hunde zu sichern und ihr Zuchtpotential zu stärken. Die Zuchthunde sind auf HD und Herz untersucht und kommen nur zur Zucht, wenn gesundheitlich keine Bedenken bzw. Nachweise gesundheitschädlichen Anlagen vorliegen. Habe ich als Verhaltenstherapeutin für Hunde und Kinesiologin täglich mit diesen Problemen zu tun. Aber nicht nur die Sichtweise der körperlichen Ebene steht im Focus des neuen Zuchtkonzeptes, sondern auch die geistige und seelische Ebene. Es ist mir wichtig, wie im Folgenden beschrieben, die Individualität von jedem Welpen zu fördern, sowie die Selbständigkeit und Wesenszüge zu stärken. Aus diesem Grund habe ich im Jahr 2011 Rilla vom Tangomökki von dem Tierarzt, Züchter in München abgeholt. Rilla ist eine Kreuzung (Hybride) von PON Papa und Schapendoes Mama und wird von uns liebevoll Ponscha benannt. Es ist keine Modeerscheinung sondern eine gewollte Verpaarung. Meine Hündin Rilla ist eine reine Ponscha Hündin F1 Linie was bedeutet: 50% PON 50% Schapendoes. Im Jahr 2014 hatte mein PON Rüde Diuk Rilla gedeckt. Sie brachte sieben schöne vitale Welpen zur Welt, die einen Gesundheitscheck Zuhause vom Tierarzt bekamen und eine reguläre Wurfabnahme durch das IGH. Bei diesen Abnahmen wird sich natürlich, gerade bezüglich des neuen Zuchtgedankens intensiv und ganzheitlich mit den Welpen befasst. Diese Welpen sind in der F2 Linie, was bedeutet: 75% PON 25% Schapendoes. Züchtet man jetzt mit diesen Welpen weiter, sind wir irgendwann wieder beim PON angelangt bzw. die PON- typischen Nachkommen könnte man durch Registrierung der Population wieder zuführen, soweit sie dem äußeren Erscheinungsbild des PON entsprechen also phänotypisch sind. Diese Idee der Zucht kann man auch auf die Schapendoes ausrichten.  Die beiden Rassen sind sich doch recht ähnlich und ergänzen sich gut in ihren rassespezifischen Merkmalen. So hätte man in der F2 Linie mit Rilla 75% Schapendoes 25% PON. So Gott will werden wir diese Verpaarung in diesem Jahr machen. Hurra, 8 Ponschawelpen sind da. Mama Rilla &    Papa Naga Wir leben, ich, meine drei Hündinnen, ein Kater und eine Katze in einem schönen Holzhaus mit angrenzendem, einladendem, großem Garten. Die Welpen leben mit uns im Haus um Vertrauen und Sicherheit zu erfahren. Sie werden somit mit alltäglichen Abläufen vertraut und lernen von ihrer Mama und dem Rudel. In der Welpenzeit, die eine wichtige prägende Phase ist, gehe ich individuell auf jeden Welpen ein, um ihm die Zeit und Geduld zu schenken, das Leben in seinem Tempo zu erkunden und sich zu entwickeln. Der Welpe sollte bereits in dieser Zeit liebevoll angenommen und gefördert, aber nicht reizüberflutet überfordert werden. Erkenne ich, dass sich die Welpen sicher und geborgen in den heimischen Räumen zeigen, werden die nächsten Erkundungen und Übungen angeknüpft. Es ist für mich selbstverständlich, dass die Welpen mit dem Autofahren vertraut gemacht werden und Besuch empfangen wird. Waldausflüge und neue Reize außerhalb des Hauses und Garten werden erkundet. Der Welpe wird auf sein zukünftiges Leben geprägt und vorbereitet. Ganzheitliche Hundezucht bedeutet für uns auch, dass beispielsweise die Hündinnen während des Deckaktes nicht festgehalten werden, um eine der Natur entsprechenden Fortpflanzung entgegen zu kommen. Die tragende Hündin wird mit der eugenischen Kur unterstützt und symbiotische Beziehungen in zukünftigen Systemen sind ein weiterer Aspekt, der nicht außer Acht gelassen werden darf. Die Welpen werden nicht im herkömmlichen Sinn geimpft, da auch dieses Thema dem ganzheitlichen Zuchtkonzept wiedersprechen würde. Wir impfen also die Staupe und Parvovirose mit so genannten Nosoden. Der Impfstoff ist auf ein Globuli appliziert. Impfschäden und/oder Auslöser anderer Krankheiten können Impfungen aus der Schulmedizin zur Folge haben. (Lebendimpfstoff) Auch die Ernährung unserer Hunde ist auf Naturnahrung ausgerichtet. Keine synthetischen Vitamine usw., so dass ein gesundes, ganzheitliches Paket geschnürt und für die Zukunft ausgerichtet ist. Wir haben Ihr Interesse geweckt? Wir stehen Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Herzlichst Ihre Sonja Reschke 59519 Möhnesee-Völlinghausen www.hundeschule-sonja-reschke.de
Zuchtstätte  vom Basler Lümmeli
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